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Gemeindewappen Das Gemeindewappen der Ortsgemeinde Langenfeld In einer öffentlichen Sitzung vom 03. November 1975 beschloss der Gemein- derat von Langenfeld ein Wappen einzuführen und dies in dem Dienstsiegel für die Ortsgemeinde zu verwenden. Grundlage des Wappens war ein Langen- felder Gerichtssiegel aus dem Jahr 1775, das sich in einer Urkunde im Bestand des Landeshauptarchivs in Koblenz befand (Bestand 1 C Nr. 11454 S. 21). Dieses Gerichtssiegel zeigt auf dem Siegelfeld ein Wappen mit dem kurtrierischen Kreuz, belegt mit einer Halbfigur des Kirchenpatrons St. Quirinus. In Anlehnung an dieses 200 Jahre alte historische Siegel wurde in dem von der Ortsgemeinde an die Bezirksregierung gestellten Antrag auf Erteilung der Genehmigung zur Führung eines Wappens das Wappen der Kurfürsten von Trier (rotes Balkenkreuz auf silbernem Schild) in das Wappen aufgenommen. Außerdem zeigte das zu genehmigende Wappen symbolisch für den Kirchenpatron St. Quirinus 9 silberne Kugeln, da St. Quirinus als Stadtpatron von Neuß häufig als römischer Tribun mit einem Schild mit neun Kugeln als Wappen von Neuß dargestellt wird. (Um St. Quirinus rankt sich folgende Legende nach einer legendären, historisch jedoch nicht haltbaren Vita aus dem 5./6. Jahr- hundert: Quirinus sollte als Tribun unter Kaiser Hadrian (117-138) gefangene Christen bewachen, darunter Papst Alexander I.. Quirinus wollte an die Christenlehre glauben, wenn er die getrennt gefangen gehaltenen Hermes und Alexander in einer Zelle finden würde. Ein Engel führt daraufhin Alexander zu Hermes in den Kerker. Nachdem Papst Alexander I. auch noch Quirinus Tochter Balbina heilte, liessen sich Quirinus und Balbina taufen. Beide erlitten das Martyrium der Zerstückelung. Ein Habicht, dem man die abgeschnittene Zunge von Quirinus zuwarf, ließ diese unversehrt liegen. (Quirinus wurde in der Katakombe des Prätextatus bestattet. Die Reliquien, die sich ursprünglich in Rom befanden, wurden 1050 als Geschenk von Papst Leo IX. an die Äbtissin Gepa nach Neuß in das Benediktinerinnenstift überführt; heute befinden sie sich im Quirinus-Dom. Quirinus wurde nach der Belagerung der Stadt durch Karl den Kühnen 1475 zum Stadtpatron von Neuß; der Quirinus-Kult erreichte zu dieser Zeit seinen Höhepunkt.) Anfang des Jahres 1976 wurde der Gemeinde Langenfeld die Genehmigung zur Führung eines Gemeindewappens, das dem vorgeschlagenen Entwurf entsprach, erteilt. Die Genehmigungsurkunde der Bezirksregegierung Koblenz hatte folgenden Wortlaut: „Aufgrund des § 5 Abs. 1 S. 1 S.2 der Gemeindeordnung für Rheinland-Pfalz vom 14.12.1973 (GVBl. S. 419) in Verbindung mit § 2 der Landesverordnung zur Durchführung der Gemeindeordnung für Rheinland-Pfalz vom 21.2.1974 (GVBl. S. 98) sowie dem Beschluß des Gemeinderates Langenfeld vom 3.11.1975 erteilen wir hiermit der Gemeinde Langenfeld, Landkreis Mayen- Koblenz, die Genehmigung, das nachfolgend beschriebene Wappen zu führen: Gespalten von Blau und Silber. Rechts neun silberne Kugeln in zwei senkrechten Reihen (4 : 5), links rotes Balkenkreuz.”
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